U.B.L Zukunftsprogramm Thema 1

1.-Gemeinde als Gemeinschaft

„Gelebte Demokratie durch Bürgerbeteiligung“   als Denk- und Handlungsrichtlinie

EU-LEITBILD:

Wesentlich in Politik und Verwaltung ist eine intensive Mitbestimmungsmöglichkeit der BürgerInnen. Das lässt qualitätvollereGewachsenes Ortbild Lösungen erwarten, hebt die Zufriedenheit mit der Arbeit der Gebietskörperschaften und wirkt sich auch kostensenkend aus. Darüber hinaus stärken Erfolgserlebnisse das Gemeinschaftsgefühl und den sozialen Zusammenhalt.

Die Teilhabe der BürgerInnen an Entscheidungsprozessen setzt eine stetige Bildungs-, Informations- und Motivationsarbeit voraus, um deren spezielle Fähigkeiten und Fertigkeiten zu wecken und zu entwickeln, um das Bewusstsein für die besonderen Probleme auf dem Land zu schärfen und um kooperatives, innovatives und unternehmerisches Handeln zu initiieren.

 BÜRGERWÜNSCHE:

Wir ALLE sind Großmugler

Wir wollen BÜRGERBETEILIGUNG Diese ist die Wahrnehmung der Interessen von allen Bürgern.  Wir wollen die Bürger informieren und ernst nehmen.

Wir wollen anlassbezogene, regelmäßige Treffen von Jung und Alt.

Wir wollen aktive Nachbarschaftshilfe und ein faires Miteinander.

Wir wollen die Intensivierung der Kommunikation und die Einbindung der Bürger bei der Umsetzung  der gewünschten Vorhaben.

Wir wollen die Neubelebung der vorhandenen Sehenswürdigkeiten (Leeberg, Sternenhimmel,  Kreisgraben, Landschaft, . . . . ).

Wir wollen die Ortsbildgestaltung unter Mithilfe der BewohnerInnen.

Wir wollen Sportmöglichkeiten für alle.

Wir wollen generationenübergreifende Gemeindeaktivitäten von der Politik unter Einbeziehung von  Jung und Alt.

Wir wollen einen Gestaltungsbeirat für Bauten, auch für Gewerbebauten.

Wir wollen die aktive Einbindung der Bevölkerung bei möglichst allen Entscheidungen.

Wir wollen die Förderung des ehrenamtlichen Engagements in Themenbereichen und bei  Arbeitsgruppen aus der Bevölkerung.

Wir wollen Informationen bei Tätigkeiten im Ortsgebiet und das Mitspracherecht der Bürger! Wir wollen die Förderung der Ortsgebiete und einen besseren Einsatz der Ortsvorsteher.

Wir wollen mehr Transparenz in der Gemeindepolitik für die Bürger und Versprechen einhalten.

Wir wollen die Diskussionskultur und die Kultur des Umgangs miteinander und im  Gemeinderat  sowie mit den Bürgern und auch in der Gemeindestube durch Trainings verbessern.                      Besonders wichtig ist dabei das Gesprächsverhalten, das Verhalten in Gruppen sowie die   Fähigkeit, Konflikte zu bewältigen und auch das Führungsverhalten sowie die   Führungserwartung entsprechend dem Subsidiaritätsprinzip.

Wir wollen Fortbildungsveranstaltungen zu Politik, Gemeindeordnung, Budgetvoranschlag und                      Jahresabschluss sowie zu Gesundheit, Ernährung, Wirtschaft usw.

Wir wollen eine Gemeindechronik erstellen. Dafür wollen wir ältere Dorfbewohner befragen z.B.: Gründe für die Errichtung von Wegkreuzen;  entscheidende Erlebnisse im Dorf aus längst vergangenen Jahren vor dem Vergessen  bewahren

Wir wollen einen „Patentschutz“ für Ideen. Jeder, der als erster eine Idee oder einen Vorschlag  einbringt, hat die Gewissheit, dass keine andere Fraktion  den Vorschlag aufnimmt ohne  die Urheberschaft zu würdigen. Entsprechende Aufzeichnungen werden  vom                 Bürgermeister veranlasst und aktuell und fortlaufend archiviert, damit dies  nachvollziehbar für alle ist.

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