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Leeberg: U.B.L-Stellungnahme

U.B.L-Stellungnahme:  positive Rückmeldung

Viele positive Reaktionen erreichte die U.B.L-Stellungnahme zum Schutz des Leebergs in Großmugl.  Die Niederösterreichischen Nachrichten (NÖN) berichteten mit einer ganzen Seite.

NÖN 39/2017; Stellungnahme Leeberg Großmugl; Gemeinderat Jürgen Summerer und Gemeinderat Johannes Weinrichter
NÖN 39/2017; Stellungnahme Leeberg Großmugl

Innerhalb und außerhalb der Gemeinde Großmugl äußerten sich die Bürgerinnen und Bürger. Das zeigt die hervorragende Bedeutung dieses größten erhaltenen Tumulus in Mitteleuropa. Der größte in Europa ist Silbury Hill in England. Dieser Tumulus gehört seit 1986 zum UNESCO-Weltkulturerbe Stonehenge, Avebury and Associated Sites.   

Viel Schutz? Wenig Schutz?

Die U.B.L-Stellungnahme zum Leeberg bringt Bewegung in die Sache. Sie geht von der unbestrittenen Schutzbedürftigkeit des Leebergs aus und richtet sich an alle beteiligten Gruppen: Bürger, Archäologen, Astronomen, Raumplaner, Touristiker, Kommunalpolitiker, ……. Grundsätzliche Aussage: Was will Großmugl?  Wann?  In welchem Ausmaß? Davon hängen letzlich die Schutzmaßnahmen für diesen erhaltenswerten Tumulus ab. Es geht aber auch um das gesamte archäologische Erbe der Marktgemeinde Großmugl. Und weiters um die Astronomie. Schließlich soll die Sternlicht Oase Großmugl schon 2018 in die UNESCO Welterbe-Liste aufgenommen werden.

Endlich handeln, endlich planen

Jahrelang ist das Problem mit der Erosion des Leebergs bereits bekannt. Jahrelang inszeniert sich die Gemeindeführung vor dem Leeberg mit dem Thema Sternenlichtoase. Jahrelang verweigert sie aber auch die so wichtige Planung. Es geht um die Zukunft der Schätze von Großmugl. Die Bürgerinnen und Bürger sind der Meinung, dass diese Zukunft von der Gemeindeführung nicht verspielt werden darf und fordert sie zum Handeln auf.

Stellungnahme zum Schutz des Leeberg

In den letzten Monaten gab es immer wieder Vorfälle, die die Verletzlichkeit des Leeberg vor Augen führten. Das Problem ist der Gemeinde bekannt, wurde doch bereits ein Schild vor dem Leeberg installiert, das um das Unterlassen des Bestieg bittet. Mit mäßigem Erfolg, wie die U.B.L bereits berichtete.

Aus diesem Grund fordert die U.B.L seit langem (auch in anderen Themenbereichen) einen BürgerInnenbeteiligungsprozess, dessen Entscheidungen den negativen Entwicklungen Maßnahmen entgegensetzen. Um mehr Dynamik in diesen Prozess zu bringen und um eine Anleitung für ein Funktionieren zu bieten, haben engagierte Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit den U.B.L GemeinderätInnen eine Stellungnahme verfasst. Diese kann als Orientierungshilfe dienen und darf gerne von der Gemeindeführung als Leitfaden herangezogen werden.

Wir sind überzeugt davon, dass mit der klaren Beantwortung der gestellten Fragen unserer Gemeinschaft in mehrfacher Hinsicht geholfen ist. Denn bei der Beantwortung von Fragen wie …

  • Wie gewichten wir die Bedeutung der Sternenlichtoase und des archäologischen Erbes ‚Leeberg‘?
  • Wie viel Tourismus wollen wir in Großmugl haben?
  • Wie viel Geld ist uns die Schaffung einer guten Infrastruktur am Leeberg wert?

… dient der Leeberg lediglich als ein plakatives Beispiel für die Versäumnisse der Großmugler Raumplanung der vergangenen Jahrzehnte. Wir können jetzt damit beginnen – und der Zeitpunkt könnte nicht besser sein – sinnvolle Lösungen für die Zukunft unserer Gemeinde zu erarbeiten. Das Entwicklungskonzept, das aktuell von DI Anita Mayerhofer erstellt wird, wird uns dabei helfen, gesetzte Ziele auch zu erreichen. Dass mit der Entwicklung unserer Gemeinde auch in Zukunft alle zufrieden sein können, wird davon abhängen, ob die Bürgerinnen und Bürger in die Entscheidungsfindung miteinbezogen werden.

Unsere Stellungnahme zum Schutz des Leebergs steht HIER zum Download zur Verfügung:

Stellungnahme zum Schutz des Leebergs; Download Button
Stellungnahme zum Schutz des Leebergs

Zum Download des Dokumentes drücken Sie bitte auf das Bild.


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Grabkammer nahe dem Leeberg entdeckt

Leeberg wird immer wichtiger

Ein Expertenteam um Grabungsleiter Dr. Volker Lindinger und Landesarchäologen Dr. Ernst Lauermann  hat in der Nähe des Tumulus eine Grabkammer gefunden. Dies berichten die NÖN in ihrer aktuellen Ausgabe.

Durch geomagnetische Untersuchungen seien rund 90 eingeebnete Hügelgräber entdeckt worden. In der Hallstattzeit habe Großmugl eine herausragende Bedeutung gehabt.  Der Leeberg, der ein heiliger Ort war, sei aufgrund seiner Größe noch heute erhalten.

Forderung nach Schutzmaßnahmen

Umso wichtiger ist der U.B.L der Schutz des Leebergs und seiner Umgebung: „Wir werden auch die Gemeindeführung von der Wichtigkeit und Notwendigkeit eines effizienten Schutz des archäologischen Erbes überzeugen“.


Weiterführendes Material:

Mit einer neuen Grabungskampagne will man Gräber und Siedlungen zeitlich zuordnen
„Am Leeberg wird wieder gegraben“, NÖN 35/2017
Die Experten bei der Freilegung der Grabkammer mit den Keramikgefäßen: Ernst Lauermann und Volker Lindinger
„Grabkammer entdeckt“, NÖN 38/2017

Weiterführende Fachliteratur:

„Archäologie des Weinviertels“, Lauermann, E., 2017, Mitarbeit: Lindinger, V.

archäologische Exkursion – Pettendorf und Michelberg

Am 16. Juni veranstaltete die Marktgemeinde Großmugl eine „Exkursion zur Besichtigung archäologischer Denkmäler in der Umgebung“. Fachkundig begleitet wurde die Exkursion von Dr. Ernst Lauermann und dem Künstler Paul Petritsch, der bereits vorab von der Marktgemeinde und der Landesarchäologie mit diesem Projekt beauftragt wurde (wir berichteten).

Im Zuge dieser Exkursion wurden zwei Standorte besichtigt, zum einen der Tumulus in Pettendorf und zum anderen der Michelberg. Dies sollte den Exkursionsteilnehmern – so der Plan der Veranstalter – ein Beispiel für ein geglücktes und ein misslungenes Beispiel für „Kunst im öffentlichen Raum“ und die Zugänglichmachung eines archäologischen Denkmals verdeutlichen. Anhand dieser Beispiele sollen auch die Möglichkeiten für unseren Leeberg diskutiert werden, was laut Aussage von Bürgermeister Lehner diesen Herbst im Rahmen einer Bürger-Informationsveranstaltung stattfinden soll.

Erster Programmpunkt – Leeberg Pettendorf

Beim Tumulus in Pettendorf handelt es sich ebenso wie bei unserem Leeberg um einen prähistorischen Grabhügel. Allerdings wurde dieser am Wagram gelegene Hügel bewusst zum Bestieg und zur Benutzung ausgelegt. Dies erfolgte teils auf sehr grobe Art und Weise, starke Eingriffe in die Substanz des Denkmals wurden dabei bewusst in Kauf genommen. Das ist unter anderem gut ersichtlich am Aufstieg, der durch eine Metalltreppe ermöglicht wird. Zur Installation dieser Treppe wurde, wo nötig, das Erdreich des Hügels abgegraben (siehe dazu nachfolgendes Bild).

Exkursion Pettendorf: Der Aufstieg zum Leeberg Pettendorf wurde mit einer Metallstiege realisiert
Aufstieg zum Leeberg Pettendorf

Dr. Lauermann stellte sehr bald fest, dass es sich bei diesem Denkmal um das Negativbeispiel für ‚Kunst im öffentlichen Raum‘ handelt. Es bleibt zu hoffen, dass dies die Exkursionsteilnehmer auch ohne diesen Hinweis erkannt haben, denn, so hoffen wir, sollte dieser Tumulus kein Vorbild für unseren Leeberg sein. Wie sehr hier mit dem Drang der Wissensvermittlung übertrieben wurde, zeigen die zahlreichen Infotafeln am Gipfel des Tumulus, die unter anderem über Wikinger Gräber und die Pyramiden informieren. Auch ob die Nutzung eines Denkmals für Sonnwendfeuer angebracht ist, sei in Frage gestellt.

Michelberg – historische Kirche freigelegt

Am nahegelegenen Michelberg wurde von Archäologen eine 30 Meter lange Barockkirche aus dem 13. Jhd freigelegt. Der Bau wurde, so vermuten die Forscher, rund 40 Jahre nach Fertigstellung aufgrund mangelnden Interesses wieder abgerissen. Im Zuge der Grabungen wurden außerdem 200 Kindergräber aus dem 10.  und 11. Jhd entdeckt.

Zur Erhaltung dieser archäologischen Stätte gab es mehrere Möglichkeiten, es der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Beispielsweise wurde überlegt, die Grabungen gänzlich zu überdachen. Diese Maßnahme hätte allerdings einen starken Eingriff in die Landschaft und das Erscheinungsbild des Michelberg bedeutet, so entschied man sich für eine Maßnahme von ‚Kunst im öffentlichen Raum‘. Dazu wurde die Ausgrabung mit einer Schüttung gesichert und darin eingebettet die Bauabschnitte der Kirche in unterschiedlich gefärbtem Beton dargestellt.

Exkursion Michelberg: Die verschiedenen Zeitepochen wurden mit unterschiedlich farbenem Beton realisiert
Farbliche Darstellung der Kirchenfragmente – Erläuterung auf nebenstehender Informationstafel

Fazit für Großmugl

Auch wenn das Projekt am Michelberg das gelungene Beispiel für ‚Kunst im öffentlichen Raum‘ darstellen soll, ist es als Beispiel für eine brauchbare Lösung zum Schutz unseres Leeberges wohl eher ungeeignet. Zu unterschiedlich sind die Anforderungen, die an die Benutzung und den Schutz der Denkmäler gestellt werden. Während sich die Darstellung der Barocken Kirche auf einer waagrechten Ebene folgenlos betreten lässt, ist die Benutzung und der Schutz unseres Leeberges als emporragendes Monument einer historisch bedeutenden Epoche unserer Gemeinde ungemein problematischer. Die notwendigen Maßnahmen werden wohl über ein einfaches Schild vor dem Tumulus hinausgehen müssen.

Zum Abschluss erläuterte Paul Petritsch seine Sicht zum Projekt. Dieser ist momentan mit der Fertigstellung von Info-Schildern beauftragt, da seines Erachtens nach der wesentliche Schritt zum Schutz des Leeberges nur mit Bewusstseinsbildung erreichbar ist. Die Schilder sollen anschließend neben dem Leeberg, aber auch im Ortsgebiet von Großmugl angebracht werden und über die Risiken des Bestieges informieren. Interessant ist auch seine nüchterne Analyse zum Engagement der Gemeindeführung. Er ortet diesbezüglich mangelndes Interesse und weißt darauf hin, dass ohne dem absoluten Willen der Gemeindeführung ein Erfolg des Projektes unwahrscheinlich erscheint. Seine Einschätzung begründet er unter anderem mit einem Eintrag auf der Homepage des ORF. In diesem Beitrag wird der beste Blick auf den Sternenhimmel vom Gipfel des Leeberges aus versprochen. Dass es diesbezüglich noch niemand im Gemeindeamt für nötig gehalten hat, beim ORF eine Änderung dieser Textpassage zu beantragen, ortet Petritsch als eines von mehreren Indizien, dass die Relevanz dieses Projektes noch nicht zur Gänze verinnerlicht wurde.

Außerdem wurde sowohl von Dr. Ernst Lauermann als auch von Paul Petritsch darauf verwiesen, dass vor jeder weiteren Handlung klar sein muss, welche Vorstellungen die Gemeinde von diesem Projekt hat. Denn bevor nicht eindeutig geklärt ist, wie die Schwerpunkte zwischen Archäologie und Sternenhimmel verteilt werden, ist jede weitere Planung zwecklos. Die Rückfrage der U.B.L Gemeinderäte Saskia Detz und Jürgen Summerer, ob es zumindest schon ein Treffen gegeben hat, an dem Vertreter der Marktgemeinde, Astronom Günther Wuchterl, Archäologe Lauermann und Vertreter des Bundesdenkmalamtes an einem Tisch gesessen haben, um eventuelle Berührungspunkte in diesem Projekt abzuklären, wurde verneint.

Immerhin konnten wir bei dieser Exkursion in Erfahrung bringen, dass es bereits zumindest eine Stellungnahme von BürgerInnen zu unserem Leeberg gibt und eine weitere noch folgen soll. Über dieses Engagement freuen wir uns sehr und begrüßen noch weitere Stellungnahmen, die HIER an die Gemeinde übermittelt werden können. Wir werden uns selbstverständlich dafür einsetzen, dass das für Herbst anberaumte Bürger-Informationstreffen als aktiver BürgerInnenbeteiligungsprozess stattfinden wird.


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Neuzugang im Gemeinderat

Mit Johannes Weinrichter verstärkt ein weiterer engagierter Bürger das U.B.L Gemeinderatsteam. Der Themensprecher für Gemeindeentwicklung, Raumplanung und Wohnen wechselt in den Gemeinderat und unterstützt die U.B.L GemeinderätInnen in sämtlichen Agenden. Vor allem in den Bereichen, in denen Johannes Weinrichter bereits in seiner Funktion als Themensprecher tätig war, wird er sich schwerpunktmäßig einbringen und versuchen, Entscheidungen für die Bürgerinnen und Bürger im Geiste einer unabhängigen BürgerInnenbewegung voranzutreiben. Schon in den vergangenen Jahren hat er sich in diesem Themenfeld eingebracht und konnte daran mitwirken, dass in der Gemeinde der Beschluss zur Erstellung eines örtlichen Entwicklungskonzeptes gefasst wurde.

Entwicklungskonzept kann Fehlentwicklungen vermeiden

Wie es aktuell um das Entwicklungskonzept für Großmugl bestellt ist, ist bisher nicht bekannt. Informationen zu diesem Thema sind von Seiten der Gemeindeführung nur spärlich vorhanden und zwar nicht nur für BürgerInnen, selbst den U.B.L GemeinderätInnen wird die Informationen zum aktuellen Planungsstand vorenthalten. Dies ist einerseits bedauerlich, andererseits verdeutlicht die aktuelle Mediendebatte die Dringlichkeit, ein vernünftiges, auf Konsens basierendes Entwicklungskonzept auf die Wege zu bringen. Dass ein verhängter Baustopp für Gemeindegründe in Roseldorf in den Niederösterreichischen Nachrichten (05.04.2017) thematisiert wird, ist gut und notwendig, werden so doch die Entwicklungen einer fehlgeschlagenen Planung deutlich. Ein Entwicklungskonzept, wie es von der U.B.L bereits vor Jahren gefordert wurde, hätte Fehlentwicklungen wie diese vermeiden können. Es bleibt zu hoffen, dass diese Erkenntnis auch bald von den Regierenden geteilt wird und Privat- und Parteiinteressen hintangestellt werden…

Unbefugter Bestieg des Leeberges mit Pferden

Allem Anschein nach haben in den vergangenen Tagen Unbefugte versucht, das Wahrzeichen der Marktgemeinde Großmugl, den Leeberg, mit Pferden zu besteigen. Eine Besichtigung vor Ort bestätigt die Gerüchte zu diesem Vorfall.

Die Hufe der Tiere haben sich dabei beim Anstieg unweigerlich ins Erdreich gegraben und dieses entlang des Pfades gelockert (wie auf den beigefügten Bildern zu erkennen ist). Bedenklich daran ist, dass das gelockerte Erdreich nun leichter durch Regen und weiteren, unerwünschten Bestieg des Grabhügels erodiert wird. Bereits im Mai 2010 hat der Landesarchäologe Dr. Ernst Lauermann den Bürgermeister gebeten, einem Betreten des Grabhügels Einhalt zu gebieten, um diesen vor Erosion und damit einhergehend vor einem Schrumpfen zu schützen. Auch das Bundesdenkmalamt sprach sich dafür aus, das keltische Denkmal unberührt zu lassen.

Die U.B.L fordert hiermit die Gemeindeführung auf, unverzüglich in diesem Belang tätig zu werden und jedweden Bestieg des Grabhügels zu unterbinden. Andernfalls stellt dies über kurz oder lang eine akute Gefährdung für unser Wahrzeichen dar.

Bestieg des Leeberg mit Pferden reißt Wunde in das Kulturdenkmal
Eintrittspuren der Pferdehufe klar zu erkennen
Pferde reißen weitere Wunde in den Leeberg
Hufabdruck im Erdreich des Leeberg

 

Radfrühling bei sonnigem Wetter

wpid-2015-04-25-14.40.52.jpg.jpegUnter sonnigem, wolkenlosem Himmel fand der Großmugler Radfrühling statt. Zahlreiche GemeindebürgerInnen, nutzten das Wetter und winterten ihr Fahrrad aus. Am Platz vor dem Feuerwehrhaus Großmugl fand das Event statt, bei dem neben einem Infostand der Tourismusregion Weinviertel auch der Bikestore Langenzersdorf und die Firma NineBot ihre Produkte präsentieten. Dabei konnten Gefährte aller Art, mit elektrischem Antrieb oder per pedes, auf zwei Rädern oder einem begutachtet und ausprobiert werden.

Fazit: Eine gelungen Veranstaltung des Toursimusverbandes. Ein herzliches Dankschön sei all den fleißigen freiwilligen Helfern ausgesprochen, die in ihrer Freizeit den reibungslosen Ablauf dieser Veranstaltung ermöglichten. Allen voran der Freiwilligen Feuerwehr Großmugl, die mit Speis und Trank eine angenehme Atmosphäre schufen. wpid-2015-04-25-15.08.52.jpg.jpeg

Anschließend gab es eine geführte Zeitreise und viele fleißige Radler lauschten den Erklärungen zur Bedeutung des Großmugler Leebergs – die größte der zahlreichen historischen Grabstätten in unserer Gegend. Mit dabei der „radelnde“ Reporter Dieter Rathauscher vorbildlich mit Fahrradhelm –  und selbstverständlich der Kamera im Gepäck.