U.B.L Zukunftsprogramm Thema 5

5.-Senioren / Soziales / Gesundheit

„ Unsere Senioren – ein Potential von Erfahrungen und TRAVELER DIGITAL CAMERALebensweisheit“     „ Gesundheit ist unser höchstes Gut“     „ Mehr Lebensqualität für unsere Senioren, Behinderten und Armen“

BÜRGERWÜNSCHE:

UNSERE SENIOREN: Wir wollen die Altenbetreuung  für unsere Senioren optimal gestalten.   ….eine Erhebung bei den Senioren machen und dabei herausfinden, ob das Angebot (Hilfswerk, Volkshilfe…) ausreicht und gegebenenfalls nachbessern.

Wir wollen private „Patenschaft“ für bestimmte alte Personen in unmittelbarer Umgebung.

Wir wollen das umfangreiche Wissen und die Erfahrungen unserer Senioren schätzen und vermehrt für Aktivitäten in unserer Gemeinde nutzen.

Wir wollen vermehrt unsere Senioren in die Gestaltung und Weiterentwicklung unserer Gemeinde bei Projekten und Aktivgruppen entsprechend ihrer Interessenslage und Erfahrungen einbinden.

Wir wollen die Senioren zur Feststellung von Verbesserungsmaßnahmen in unserer Gemeinde auffordern und sie zur Mithilfe bei Lösungen bitten.

Wir wollen eine Plattform unterstützen, die Wünsche und Anregungen an junge BürgerInnen und SeniorInnen vermittelt, um Personen mit gleichen Interessen aus verschiedenen Altersstufen zusammenzuführen.

 

Wir wollen Aktivitäten setzen, damit unsere älteren Mitbürger die Sicherheit bekommen, auch bei Krankheit und geringer Mobilität in unserer Gemeinde gut versorgt  zu sein.
UNSERE BEHINDERTEN UND BEDÜRFTIGEN: Wir wollen unsere Behinderten befragen, ob sie eine ausreichende Unterstützung haben und gegebenen Falls nachbessern.

Wir wollen auf Barrierefreiheit bei Bauten, Gehsteigen und Wegen ein besonderes  Augenmerk legen.

Wir wollen eine besondere Unterstützung für sozial Bedürftige entsprechend der Notwendigkeit.
GESUNDHEIT UND SOZIALES: Wir wollen, dass die Hausapotheke beim Arzt bestehen bleibt.

Wir wollen, dass die „Gesunde Gemeinde“ ihr Angebot ausweitet.

 

U.B.L Zukunftsprogramm Thema 4

4.-Jugend / Junge Familien / Alleinerzieher

„Unsere Jugend, die Entscheidungsträger von morgen“
„Junge Familien / Alleinerzieher – die Keimzellen unseres Staates“

BÜRGERWÜNSCHE:20141213_144946

UNSERE JUGEND: Wir wollen den Shuttlebus durch alle Orte führen (Füllersdorf / Steinabrunn / Ottendorf).

Wir wollen den „Container“ erneuern und mehr bewerben                     …die finanziellen Voraussetzungen für die Renovierung schaffen        …Unterstützer gewinnen
…die Renovierung durch Jugendliche durchführen
…private Geburtstagfeiern ermöglichen
…Veranstaltungen im Container machen, z.B. Steckerlfisch“                 …den Beachvolleyballplatz beim Container wieder aktivieren und          Turniere  veranstalten
…eine/n Verantwortliche/n aus der Jugend für den Container                    finden
…eine Facebook-Werbung für mehrere große Veranstaltungen                organisieren

Wir wollen den Tennisplatz bewerben, für die Jugend schmackhaft machen, nicht  modernisieren, sondern mehr Offenheit                            …mit dem Obmann reden und unsere Vorschläge darlegen: Schnupperkurse, Jugendgruppen, Werbung durch die Jugend, mehr Offenheit für Neues

 Wir wollen das Boxen und Turnen wieder beleben,     …mit den Verantwortlichen reden über -Schnupperstunden,   -Werbung,            -Mundpropaganda

Wir wollen für die Jugend einen Skaterplatz,  einen Jugendspielplatz  und einen Ort zum Treffen

Wir wollen dorfübergreifende Veranstaltungen, die die Dörfer verbindet. Wir wollen Aktionen im Ort     …dass sich jeder Ort um seine Veranstaltungen selbst kümmert  z.B.: Weihnachtsfeier, Osterfeier,……

Wir wollen Aktivitäten setzen, dass sich unsere Jugendlichen mit ihrer Heimat verbunden fühlen, dass sie gerne hier bleiben und wenn sie wollen, dazu auch die Möglichkeit haben.

Wir wollen Jugendliche bei Zukunftsthemen einbinden.

Wir wollen von der Spaßgemeinschaft zur sinnstiftenden Lebensfreude.

Wir wollen regelmäßige Jugendgespräche mit den Gemeinderäten und dem Bürgermeister durchführen. Es ist das Ziel, Probleme und Wünsche anzuhören ohne gleich  Wertungen vorzunehmen.

Wir wollen das Finden von Gemeinsamkeiten zwischen den Generationen fördern und nutzen im gemeinsamen Tun.

Wir wollen Bildungsaktivitäten für unsere Jugend fördern und anbieten, die vor allem  Persönlichkeitstrainings zum Inhalt haben.
JUNGE FAMILIEN / ALLEINERZIEHER: Wir wollen für junge Familien, aber auch für Elternteile, die von ihren Partnern getrennt   leben, unsere Gemeinde attraktiv gestalten, damit sie bleiben und nicht abwandern.

Wir wollen eine Familienplattform initiieren, in der die jungen Familien selbst ihre Wünsche und Probleme formulieren und sie in Arbeits- und Projektgruppen mit Unterstützung der Gemeinde lösen können.

Wir wollen, dass vor allem unsere jungen BürgerInnen bei Wohnungen und Baugründen, die sie sich leisten können, berücksichtigt werden.

U.B.L Zukunftsprogramm Thema 3

3.-Familien

„Die kleinste, aber wichtigste Zelle in unserem Staat bedarf der besonderen Aufmerksamkeit und Förderung“TRAVELER DIGITAL CAMERA

BÜRGERWÜNSCHE:

UNSERE KINDER: Wir wollen Feste durch Eltern- und Kinderinitiativen veranstalten KINDERLACHEN IST GOLDES WERT

Wir wollen die Möglichkeit einer Nachmittagsbetreuung unserer Kinder  Nachmittagsbetreuung verlängern und vergünstigen             Gemeindezuschuss / PraktikantInnen (z.B.: Uni, AMS). KINDERBETREUUNG IST FAMILIENBETREUUNG .                      WIEDEREINSTIEG INS BERUFSLEBEN ERLEICHTERN.

Wir wollen eine Ferienbetreuung für Kinder Ferientage / Ferienlager / Ferienfest: Kinder präsentieren neu Gelerntes/Erlebtes. Gemeindebürger einbinden und motivieren “Motto-Tage“. NEUE WELTEN IN DEN FERIEN KENNENLERNEN.

Wir wollen Initiativen unterstützen, die eine Plattform für Eltern zum Ziel haben, um gemeinsam die Bedürfnisse und Vorstellungen zu besprechen.

Wir wollen die Jugend dazu animieren, für unsere Kinder Spielfeste, Kinderolympiaden, Geschicklichkeitsparcours usw. zu organisieren.

Wir wollen die starren Ortsgrenzen aufbrechen, durch die Förderung ortsübergreifender Aktivitäten für unsere Kinder.

Wir wollen einen Kindergemeinderat in Zusammenarbeit mit unseren Schulen ins Leben rufen, um auf die Wünsche unserer Kinder besser eingehen zu können und um demokratische Prozesse schon frühzeitig erlebbar zu machen

UNSERE FRAUEN Wir wollen unsere Frauen entsprechend ihrer Fähigkeiten in der Gemeindearbeit einbinden.   …die Frauen in unserer Gemeinde aufwerten.   …Aktivitäten aus den verschiedenen Ortsteilen unterstützen.    …Initiativen für unsere Frauen entstehen lassen.

UNSERE MÄNNER Wir wollen unsere Männer entsprechend ihrer Fähigkeiten in der Gemeindearbeit einbinden.   …auf die familiären und beruflichen Bedürfnisse unserer Männer bei der Einbindung in die Gemeindearbeit Rücksicht nehmen.

SICHERHEIT FÜR UNSERE KINDER UND FAMILIEN AUF ÖFFENTLICHEN FLÄCHEN Wir wollen sichere Wege und Gehsteige für unsere Kinder und Familien.    …die Gemeinde, die Landwirte und Dorfvereine einbinden.    …in jeder Ortschaft vom Ortsanfang bis zum Ortsende einen sicheren Gehweg.   …EIN SICHERES VORANKOMMEN IN DEN ORTSCHAFTEN, AUCH FÜR DIE  KLEINSTEN !

U.B.L Zukunftsprogramm Thema 2

2.-Demokratie und effiziente Strukturen

„Die Beachtung der Wechselwirkung zwischen demokratischen Verhaltensweisen und kommunikationsfördernden      Organisationsformen bewirkt Effizienz.“Parlament, Ringstrasse, Ring, Wien Foto: Clemens Fabry

EU-LEITBILD:

Partizipation darf nicht nur geduldet, sondern muss auch institutionalisiert werden. Konkret geht es dabei um die Schaffung von geeigneten Informations-, Kommunikations- und Beteiligungsstrukturen, die kontinuierliches, bürgerschaftliches Engagement auf Augenhöhe mit gewählten MandatarInnen gewährleisten und damit einer neuen Verantwortungsgemeinschaft Raum geben.

 BÜRGERWÜNSCHE:

Wir wissen, dass die Gemeindeordnung beim Führungsverhalten des Bürgermeisters sowohl  einen autoritären Führungsstil zulässt, bei dem der Bürgermeister alle  Entscheidungen an sich zieht und auf Grund des verfassungswidrigen Klubzwangs seine Parteifreunde am „Nasenring“ durch eine Gemeinderatssitzung führt.

Wir wissen aber auch, dass die Gemeindeordnung einen „subsidiären“ Führungsstil zulässt, bei dem der Bürgermeister die Aufgaben entsprechend den Fähigkeiten verteilt  und nur das selbst entscheidet und durchführt, was die Gemeinderäte oder die                   Bürger aus eigener Kraft oder aus eigenem Vermögen nicht können. Wir wissen aus der Bürgerbefragung und aus vielen Gesprächen mit Bürgern, dass diese den subsidiären Führungsstil, bei dem Partnerschaft, Kooperation und Zusammenarbeit wesentliche Merkmale sind, bevorzugen und das autoritäre  „Gehabe“ ablehnen.

Wir werden daher, wenn wir den Gestaltungsauftrag in der Gemeinde durch die Wähler  bekommen, folgende Vorgangsweise wählen, wie sie die Bürgermeisterkandidatin und der Bürgermeisterkandidat mit allen   GemeinderatskandidatInnen vereinbart haben: ” Der Bürgermeister ist für uns der Meister aller Bürger, auch jener Wähler,  die ihn nicht gewählt haben. Er oder sie wird, wenn sie oder er zum Bürgermeister gewählt wird, alle Funktionen bei der U.B.L zurück  legen, um vollkommen unbeeinflusst seine Rolle als Bürgermeister erfüllen kann. Es gibt und wird auch keinen Fraktionszwang bei der U.B.L  geben. Alleine die besten Argumente werden bei Entscheidungen zählen. ” Die Vorlagen und Grundlagen für Gemeinderatsbeschlüsse werden        rechtzeitig vor den Sitzungen allen Gemeinderäten zugestellt.  Sollte ein Gesprächsbedarf bestehen, so wird der Bürgermeister oder der   zuständige geschäftsführende Gemeinderat mit dem jeweiligen          Gemeindemandatar der Fraktion oder allen Gemeinderäten gemeinsam für „Rede und Antwort“ zur Verfügung stehen, um einen Konsens zu erreichen.  Sollte in der Gemeinderatssitzung über einen Abstimmungspunkt trotz Vorbereitung kein Konsens erzielt werden, so wird der Beschluss vertagt  und in der Zwischenzeit ist genug Zeit für Gespräche vorhanden.” Das Delegationsprinzip verlangt, dass sowohl die Verantwortung als auch die Entscheidungsbefugnisse delegiert werden. Dies bedeutet, dass in      Zukunft die geschäftsführenden Gemeinderäte (GGR) tatsächlich die Geschäfte führen und nicht vom Bürgermeister Aufträge erhalten, die wieder entzogen werden, wenn dem Bürgermeister etwas nicht passt.

” Neben den Ausschüssen wird es Arbeitsgruppen geben, deren Teilnehmer (sachkundige Bürger) vom Gemeinderat berufen werden und dem Gemeindevorstand sowie dem Gemeinderat auch berichtspflichtig sind.”  Alle im Gemeinderat vertretenen Parteien werden auch im Gemeindevorstand vertreten sein. Wenn eine Minderheit keinen GGR laut Wahlergebnis erhält, so wird die Mehrheit ein GGR-Mandat zur Verfügung stellen. Sollte die U.B.L die Mehrheitsfraktion sein und den Bürgermeister  stellen, so gilt diese Erklärung der U.B.L jetzt schon als verbindliche Vereinbarung.” Jede Minderheit im Gemeinderat wird von der U.B.L unterstützt, um eine  Gemeinderatssitzung einberufen zu können.” Die Gemeindezeitung als „Amtliche Nachrichten“ wollen wir nicht als „Parteiorgan“ der Mehrheitsfraktion haben. Es soll aber jede im Gemeinderat vertretene Fraktion über ihre Gemeindearbeit regelmäßig berichten können. Auch die Vereine sollen über Ihre Tätigkeiten berichten.”  Wir wollen Aus- und Weiterbildungsprogramme sowohl mit Sachthemen wie         Gemeindeordnung, Baurecht, Haushaltsplan / Jahresabschluss  usw.  als auch Trainings für eine bessere Zusammenarbeit wie Rhetorik / Gesprächsführung, Gruppenverhalten / Moderation, Konfliktbearbeitung / Mediation,  Führungsverhalten / Führungserwartung, Organisation / Organisationsentwicklung, Projektmanagement  / Managementinstrumente, Öffentlichkeitsarbeit / Umgang mit Medien und Journalisten  usw.   Eingeladen sind jetzt schon alle Gemeinderäte, Ortsvorsteher,     Vereinsvorstände, Arbeitsgruppen und interessierte Bürger.”  Alle diese Vorschläge stehen im Einklang mit der U.B.L-Bürgerphilosophie, die bereits 2010 von der U.B.L beschlossen wurde.


 

U.B.L Zukunftsprogramm Thema 1

1.-Gemeinde als Gemeinschaft

„Gelebte Demokratie durch Bürgerbeteiligung“   als Denk- und Handlungsrichtlinie

EU-LEITBILD:

Wesentlich in Politik und Verwaltung ist eine intensive Mitbestimmungsmöglichkeit der BürgerInnen. Das lässt qualitätvollereGewachsenes Ortbild Lösungen erwarten, hebt die Zufriedenheit mit der Arbeit der Gebietskörperschaften und wirkt sich auch kostensenkend aus. Darüber hinaus stärken Erfolgserlebnisse das Gemeinschaftsgefühl und den sozialen Zusammenhalt.

Die Teilhabe der BürgerInnen an Entscheidungsprozessen setzt eine stetige Bildungs-, Informations- und Motivationsarbeit voraus, um deren spezielle Fähigkeiten und Fertigkeiten zu wecken und zu entwickeln, um das Bewusstsein für die besonderen Probleme auf dem Land zu schärfen und um kooperatives, innovatives und unternehmerisches Handeln zu initiieren.

 BÜRGERWÜNSCHE:

Wir ALLE sind Großmugler

Wir wollen BÜRGERBETEILIGUNG Diese ist die Wahrnehmung der Interessen von allen Bürgern.  Wir wollen die Bürger informieren und ernst nehmen.

Wir wollen anlassbezogene, regelmäßige Treffen von Jung und Alt.

Wir wollen aktive Nachbarschaftshilfe und ein faires Miteinander.

Wir wollen die Intensivierung der Kommunikation und die Einbindung der Bürger bei der Umsetzung  der gewünschten Vorhaben.

Wir wollen die Neubelebung der vorhandenen Sehenswürdigkeiten (Leeberg, Sternenhimmel,  Kreisgraben, Landschaft, . . . . ).

Wir wollen die Ortsbildgestaltung unter Mithilfe der BewohnerInnen.

Wir wollen Sportmöglichkeiten für alle.

Wir wollen generationenübergreifende Gemeindeaktivitäten von der Politik unter Einbeziehung von  Jung und Alt.

Wir wollen einen Gestaltungsbeirat für Bauten, auch für Gewerbebauten.

Wir wollen die aktive Einbindung der Bevölkerung bei möglichst allen Entscheidungen.

Wir wollen die Förderung des ehrenamtlichen Engagements in Themenbereichen und bei  Arbeitsgruppen aus der Bevölkerung.

Wir wollen Informationen bei Tätigkeiten im Ortsgebiet und das Mitspracherecht der Bürger! Wir wollen die Förderung der Ortsgebiete und einen besseren Einsatz der Ortsvorsteher.

Wir wollen mehr Transparenz in der Gemeindepolitik für die Bürger und Versprechen einhalten.

Wir wollen die Diskussionskultur und die Kultur des Umgangs miteinander und im  Gemeinderat  sowie mit den Bürgern und auch in der Gemeindestube durch Trainings verbessern.                      Besonders wichtig ist dabei das Gesprächsverhalten, das Verhalten in Gruppen sowie die   Fähigkeit, Konflikte zu bewältigen und auch das Führungsverhalten sowie die   Führungserwartung entsprechend dem Subsidiaritätsprinzip.

Wir wollen Fortbildungsveranstaltungen zu Politik, Gemeindeordnung, Budgetvoranschlag und                      Jahresabschluss sowie zu Gesundheit, Ernährung, Wirtschaft usw.

Wir wollen eine Gemeindechronik erstellen. Dafür wollen wir ältere Dorfbewohner befragen z.B.: Gründe für die Errichtung von Wegkreuzen;  entscheidende Erlebnisse im Dorf aus längst vergangenen Jahren vor dem Vergessen  bewahren

Wir wollen einen „Patentschutz“ für Ideen. Jeder, der als erster eine Idee oder einen Vorschlag  einbringt, hat die Gewissheit, dass keine andere Fraktion  den Vorschlag aufnimmt ohne  die Urheberschaft zu würdigen. Entsprechende Aufzeichnungen werden  vom                 Bürgermeister veranlasst und aktuell und fortlaufend archiviert, damit dies  nachvollziehbar für alle ist.

Zukunftsprogramm ist online

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

nach unseren Präsentationen haben wir unser Zukunfts-programm online gestellt. Es ist ein umfangreiches Werk geworden. Vielen Dank Euch allen für Eure Mitarbeit. Bitte ladet es Euch unter dem Button “Zukunftsprogramm” herunter und ladet Eure Freunde und Bekannten ein, es zu studieren. Hardcopys  könnt Ihr unter buergerinfo-mugl@gmx.at anfordern.

Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit

Euer U.B.L Zukunftsteam

Zukunftsprogramm präsentiert

20150109_191919Im gut besuchten Feuerwehrhaus in Herzogbirbaum stellte die U.B.L gestern ihr Zukunftsprogramm und ihr Zukunftsteam vor. Sehr gut angekommen ist der Vortrag von Dr. Werner Katschnig, der unter anderem auf die Wichtigkeit des parteiunabhängigen Engagements unserer Bürger für unsere Demokratie hinwies. Heute gibt es einen weiteren Präsentationstermin um 18:30 im Saal des Gasthauses Schillinger in Großmugl. Gastreferent wird heute Dr. Herbert Starmühler, Initiator und Obmann der Plattform Bürgerinitiativen, sein.